
Aristoteles und die Sprache des Epos
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Beschreibung
Die Moderne hat ein ausgezeichnetes Interesse an der ursprünglichen Sprache und ihrer Wahrheit genommen. Die angeblich mit Homer einsetzende Herrschaft der Aussage ist Heidegger zum Anlaß des Abstoßes der gesamten Geschichte der Metaphysik geworden. In vorliegenden Untersuchungen wird demgegenüber die epische Unterscheidung der Logoi geltend gemacht - bevorzugte Urteilsformen sind Lob und Tadel. Die Unterscheidung des apophantischen vom beurteilenden Logos ist die Basis für das Begreifen der Sprache der frühen Dichtung und der griechischen Philosophie. Heideggers folgenschwerer Irrtum hat in eine Sackgasse geführt. Hat man aber den Vorgabe-Charakter der Unterscheidung der Logoi erkannt, kann die griechische Philosophie wieder fruchtbar werden. von Linden, David
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Über den Autor
Der Autor: David Linden, zur Zeit Stipendiat des DAAD in London, wurde 1968 in Hamburg geboren. Er studierte Medizin, Philosophie und Klassische Philologie in Hamburg und Münster. 1992 philosophische Promotion in Osnabrück.
- pamphlet
- 48 Seiten
- Buchner, C.C.
- hardcover
- 752 Seiten
- Erschienen 2012
- Nikol
- hardcover
- 606 Seiten
- Erschienen 1998
- Harvard University Press
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- Buchner, C.C.
- paperback -
- Erschienen 1987
- FisicalBook
- paperback
- 168 Seiten
- Georg Olms Verlag
- paperback
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- Erschienen 2003
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- der Hörverlag