
Erzeugung marginaler Größen aus systembeschreibenden Funktionen ökonomischer Prozesse
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Beschreibung
In dieser Arbeit wird der Unterschied zwischen Kenngrößen auf der Basis von Durchschnitts- und Marginalgrößen empirischer ökonomischer Prozesse am Beispiel makroökonomischer Funktionen im Rahmen der GIBBS-FALK'schen Theorie untersucht. Die numerischen Werte der Marginalgrößen wurden über multivariate nichtlineare Regressionen anhand volkswirtschaftlicher Daten der Bundesrepublik Deutschland (in Wirtschaftsbereiche gegliedert) und der Republik Frankreich aus partiellen Ableitungen berechnet. Mittels der gewonnenen Kenntnisse über die ökonomischen Systeme werden analytische Simulationen und auch Prognosen der volkswirtschaftlichen Aggregate ermöglicht. Eine Synopse mit den geläufigen Argumentationen in wirtschaftspolitischen Diskussionen und in Auseinandersetzungen der Tarifparnter zeigt teilweise fundamentale Unterschiede auf.
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Über den Autor
Der Autor: Andreas Fischer wurde 1964 geboren und studierte Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München. Als Offizier ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Kommunikationsforschun
- Hardcover
- 392 Seiten
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 736 Seiten
- Erschienen 2011
- Springer
- Kartoniert
- 612 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- paperback
- 456 Seiten
- Erschienen 1986
- Oxford University Press
- paperback
- 560 Seiten
- Erschienen 2011
- Springer
- Gebunden
- 992 Seiten
- Erschienen 2001
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 604 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer Gabler