Zur Kritik der instrumentellen Vernunft (Fischer Wissenschaft)
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Beschreibung
"Zur Kritik der instrumentellen Vernunft" von Max Horkheimer ist eine Sammlung von Essays, die sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen der instrumentellen Vernunft in der modernen Gesellschaft auseinandersetzen. Horkheimer, ein führender Vertreter der Frankfurter Schule, kritisiert die Art und Weise, wie Vernunft im kapitalistischen System auf bloße Zweck-Mittel-Kalkulation reduziert wird. Diese Form der Rationalität dient primär dazu, technische Effizienz zu maximieren und wirtschaftliche Ziele zu erreichen, ohne ethische oder moralische Überlegungen einzubeziehen. Horkheimer argumentiert, dass diese instrumentelle Vernunft zur Entfremdung des Individuums führt und soziale Ungerechtigkeiten verstärkt. Sie fördert eine technokratische Denkweise, bei der menschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen zunehmend unter dem Gesichtspunkt ihrer Nützlichkeit betrachtet werden. Der Autor plädiert für eine Rückbesinnung auf eine kritische Vernunft, die auch normative Fragen berücksichtigt und das Potenzial hat, emanzipatorische Veränderungen anzustoßen. Insgesamt bietet das Werk eine tiefgehende Analyse der Gefahren einer rein zweckorientierten Rationalität und fordert dazu auf, die Rolle der Vernunft in Gesellschaft und Kultur neu zu überdenken.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Avus
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem
- Gebunden
- 644 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- Kartoniert
- 369 Seiten
- Erschienen 1978
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2010
- Rotpunktverlag, Zürich
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- Kartoniert
- 438 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag




