Sinnlichkeit und Verstand: Zur transzendentallogischen Entfaltung des Gegenstandsbezugs bei Kant (Quellen und Studien zur Philosophie, 110, Band 110)
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Beschreibung
Die Vermittlung von Sinnlichkeit und Verstand gehört seit dem Erscheinen der Kritik der reinen Vernunft zu den meist diskutierten und nach wie vor ungelösten Fragen der theoretischen Philosophie Kants. Anhand zahlreicher Detailanalysen verschafft der Autor Zugang zu einer Neubewertung der beweisstrategischen Zusammenhänge der transzendentalen Logik. Im Zentrum seiner Überlegungen steht dabei die relativ unscheinbare metaphysische Deduktion der Kategorien. Aus der Untersuchung werden Kriterien gewonnen, die für jede Erkenntnis von Gegenständen, noch ganz unabhängig von deren sinnlichen Bedingungen veranschlagt werden müssen. In einem zweiten Schritt wird anhand einer detaillierten Interpretation wichtiger Teile des Grundsatzkapitels untersucht, ob und wie diese Kriterien auch unter Voraussetzung unserer sinnlichen Anschauung sinnvoll erfüllt werden können. Die Arbeit führt dabei nicht zuletzt vor Augen, dass wir es bei Kant mit einem immer noch höchst aktuellen Denker zu tun haben und dass es gleichzeitig gerade die umstritteneren und zum Teil wenig beachteten seiner Gedankengänge sind, deren kritische Würdigung die Ressourcen zur Lösung der Problematik freilegt.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 1974
- Penguin
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2007
- Georg Olms Verlag
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 1975
- Routledge
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 2020
- Oxford Univ Pr
- Gebunden
- 209 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter



