Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft: Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus
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Beschreibung
"Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft" von Jeremy Rifkin, nicht Bernhard Schmid, ist ein Buch, das sich mit den tiefgreifenden Veränderungen in der globalen Wirtschaft auseinandersetzt. Rifkin argumentiert, dass die traditionellen kapitalistischen Modelle durch technologische Fortschritte und die zunehmende Bedeutung des Internets der Dinge unter Druck geraten. Er beschreibt eine Welt, in der die Grenzkosten – also die Kosten für die Produktion einer zusätzlichen Einheit eines Gutes oder einer Dienstleistung – gegen Null tendieren. Dies ermöglicht neue Formen des kollaborativen Gemeinguts und fördert Sharing-Modelle. Rifkin prognostiziert einen Rückgang des Kapitalismus, wie wir ihn kennen, und das Aufkommen von hybriden Systemen, in denen kooperative Netzwerke an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklungen könnten zu mehr Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit führen. Das Buch bietet eine umfassende Analyse der wirtschaftlichen und sozialen Implikationen dieser Transformationen und regt zum Nachdenken über zukünftige Wirtschaftsmodelle an.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 525 Seiten
- Erschienen 2014
- Campus Verlag
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2014
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 2021
- Kunstmann, A
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2022
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2003
- Kopp, Rottenburg
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Klappenbroschur
- 288 Seiten
- Erschienen 2018
- Karl Blessing Verlag



