Das Imaginäre der Unternehmung
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Beschreibung
Was eine Gesellschaft unter »Wirtschaft« versteht, ist folgenreich. Denn an diesem Begriff bemisst sich auch, wie solidarisch oder selbstbezüglich diese Gesellschaft sich und ihren Stoffwechsel mit der Natur gestaltet. Inmitten zahlreicher Krisen stellt Lars Hochmann die ökonomischen Grundannahmen der Gegenwart auf den Prüfstand und versucht, ein reflexives Vokabular für das Verständnis von Wirtschaft und Gesellschaft zu begründen. Mit einem Blick zurück nach vorn reformuliert er die Unternehmung als Selbstgestaltungskraft der Gesellschaft und behauptet: Wirtschaft gibt es nicht - wir müssen sie unternehmen. von Hochmann, Lars
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Über den Autor
Lars Hochmann ist Professor am Institut für Ökonomie der Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Bernkastel-Kues.
- hardcover
- 268 Seiten
- Erschienen 2005
- MIT Press Ltd
- hardcover
- 331 Seiten
- Erschienen 2013
- Gabler Verlag
- Kartoniert
- 227 Seiten
- Erschienen 2017
- Metropolis
- Gebunden
- 784 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta
- paperback
- 756 Seiten
- Erschienen 2008
- Xlibris, Corp.
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2022
- Haupt Verlag
- Gebunden
- 498 Seiten
- Erschienen 2017
- Schäffer-Poeschel




