Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?
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Beschreibung
"Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?" von Michael Hartmann untersucht die Rolle der Eliten in der Debatte um soziale Ungleichheit. Hartmann argumentiert, dass wirtschaftliche und politische Eliten wenig Interesse daran haben, soziale Ungleichheit zu thematisieren oder zu reduzieren, da sie oft selbst von den bestehenden Strukturen profitieren. Er analysiert, wie Eliten durch Netzwerke und Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft ihre Positionen sichern und verstärken. Das Buch beleuchtet auch die Mechanismen, durch die soziale Mobilität eingeschränkt wird, und diskutiert mögliche Maßnahmen zur Verringerung der Ungleichheit. Hartmann fordert eine stärkere öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema und betont die Notwendigkeit politischer Reformen, um mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 193 Seiten
- Erschienen 2005
- Wiley-VCH
- Kartoniert
- 475 Seiten
- Erschienen 2018
- Klett-Cotta
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Econ,
- Kartoniert
- 541 Seiten
- Erschienen 2014
- Pantheon Verlag
- Kartoniert
- 700 Seiten
- Erschienen 2010
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 148 Seiten
- Erschienen 2023
- SPIEGEL-Verlag
- paperback
- 289 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2023
- S. FISCHER
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2018
- Kremayr & Scheriau
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2025
- Quadriga
- hardcover
- 1432 Seiten
- Erschienen 2006
- Campus Verlag



