Hitlers queere Künstlerin: Stephanie Hollenstein – Malerin und Soldat
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Beschreibung
Die Geschichte einer queeren Frau zur Zeit des Nationalsozialismus – ein »fesselndes Porträt einer ambivalenten Künstlerin, das aktueller nicht sein könnte.« VALIE EXPORT Was ist zu halten von einer toughen Frau, die aus bäuerlichen Verhältnissen stammt, verkleidet als Soldat in den Ersten Weltkrieg zieht, die sich auf der Kunstgewerbeschule in München durchboxt, ihren Lebensunterhalt mit expressionistischer Malerei verdient, ihre Homosexualität offen auslebt, eine feministische Künstlerinnengruppe mitbegründet – und dann der NSDAP beitritt und antisemitische Schriften verfasst? Die Kulturpublizistin Nina Schedlmayer erzählt heute, vor dem Hintergrund unserer von Widersprüchen extrem geprägten Gegenwart, die Geschichte von Stephanie Hollenstein (1886 bis 1944) – packend wie ein Roman.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 336 Seiten
- Erschienen 1994
- Rowohlt
- Gebunden
- 168 Seiten
- Erschienen 2023
- Prestel Verlag
- paperback
- 264 Seiten
- Erschienen 2010
- Kerber Verlag
- hardcover
- 749 Seiten
- Erschienen 1994
- C.H.Beck
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2012
- Liliom
- Kartoniert
- 379 Seiten
- Erschienen 2017
- btb Verlag
- hardcover
- 122 Seiten
- Hirmer
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2024
- Hirmer
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag Andrea Schröder



