Hermeneutische Ethik
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Beschreibung
Wie können sich gesunder Menschenverstand und wissenschaftliche Ethik verbinden? Kann eine Ethik formuliert werden, die nicht abstrakte Gebots- und Verbotsregeln aufstellt, sondern die Autonomie des Einzelnen fördert und entwickelt? Für die aktuelle ethische Diskussion präsentiert Bernhard Irrgang mit einer Hermeneutik der Lebenswelt einen neuen, faszinierenden Ansatz. Er verbindet die Traditionen der Hermeneutik und der Moralphilosophie und macht die ethischen Probleme der Gegenwart gleichzeitig verständlicher und handhabbarer. Dieses Buch bietet Anleitungen für ethische Abwägungen, die Menschen befähigen, in komplexen, meist technisch geprägten Alltagssituationen pragmatisch brauchbar und sittlich verantwortbar zu handeln. Für die technische Welt legt der Autor so neue Möglichkeiten des Verstehens und des Entscheidens frei. Die Hermeneutische Ethik, so zeigen die zahlreichen Fall- und Anwendungsbeispiele aus Forschung, Technik und moderner Alltagsbewältigung, ist eher Forschung als kodifizierte Wissenschaft oder Katechismus. Pointiert wird dabei Kritik an alltagsmoralischen Vorstellungen oder an moralischen Vorurteilen geübt.
Produktdetails
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Über den Autor
Bernhard Irrgang, geb. 1953, ist Professor für Technikphilosophie an der Universität Dresden.
- Gebunden
- 229 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 163 Seiten
- Erschienen 1997
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2006
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 422 Seiten
- Erschienen 2006
- Brill Deutschland GmbH
- hardcover -
- Erschienen 1982
- Herder
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2005
- Waxmann




