Mirakelberichte des frühen und hohen Mittelalters
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Beschreibung
Mirakelberichte, Wundererzählungen, gehören zu der unermesslich vielfältigen Quellengattung der Hagiographie und wurden bisher - aus Misstrauen eines säkularen Zeitalters - für das Verständnis des Mittelalters viel zu wenig berücksichtigt. Klaus Herbers, einer der besten Kenner mittelalterlicher Hagiographie, hat zusammen mit einem Team von Fachleuten zwölf zum Teil erstmals erschlossene mittelalterliche Mirakelberichte übersetzt und kommentiert. Sie reichen von den Virtutes der heiligen Gertrud, einer Tochter Pippins d. Ä., aus dem 7. Jahrhundert bis zum Gründungsbericht des Klosters S. Vicente in Lissabon aus dem ausgehenden 12. Jahrhundert. Jeder dieser zwölf Berichte ist mit einer Einleitung versehen, die einen ersten Zugang zum Text ermöglicht. Der Band bietet ein breites Spektrum früh- und hochmittelalterlicher Religiosität und Heilsvorstellungen und gewährt so Einblick in Mentalität und Vorstellungswelt aus einer ganz neuen Perspektive.
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Über den Autor
Klaus Herbers, geb. 1951, ist Professor f¿r Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universit¿Erlangen-N¿rnberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die mittelalteliche Papstgeschichte, Hagiographie und das Pilgerwesen. Clemes
- Gebunden
- 190 Seiten
- Erschienen 2007
- Anaconda Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2011
- Tiroler Landesmuseum
- Gebunden
- 496 Seiten
- Erschienen 2016
- Rowohlt Hardcover
- hardcover -
- Erschienen 1984
- Styria
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2017
- Theiss in Herder
- hardcover
- 72 Seiten
- Erschienen 1996
- Leib und Seele




