Krise und Trauma: Zur Psychosoziologie kollektiver Gewalt im Nationalsozialismus
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Beschreibung
„Krise und Trauma: Zur Psychosoziologie kollektiver Gewalt im Nationalsozialismus“ von Hans-Christian Harten untersucht die psychologischen und soziologischen Mechanismen, die zur Ausübung kollektiver Gewalt während der Zeit des Nationalsozialismus führten. Das Buch beleuchtet, wie gesellschaftliche Krisen und individuelle Traumata zur Radikalisierung und Entmenschlichung beitrugen. Harten analysiert die Wechselwirkung zwischen individueller Psyche und sozialem Umfeld, um zu verstehen, wie normale Menschen in ein System extremer Gewalt involviert werden konnten. Dabei wird auch auf die Rolle von Ideologie, Gruppendynamik und Autorität eingegangen. Das Werk bietet einen tiefen Einblick in die psychosozialen Prozesse hinter den Gräueltaten des Dritten Reiches und lädt dazu ein, über die Bedingungen nachzudenken, die solche Verbrechen möglich machen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 351 Seiten
- Erschienen 2021
- Irisiana
- hardcover
- 328 Seiten
- Erschienen 2005
- Kösel-Verlag
- perfect
- 344 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2021
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 642 Seiten
- Erschienen 2022
- V&R
- Kartoniert
- 171 Seiten
- Erschienen 2004
- Psychosozial-Verlag
- Hardcover
- 512 Seiten
- Erschienen 2013
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2014
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 2010
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2019
- Bloomsbury Academic




