Kriegserfahrung und nationale Identität in Europa nach 1945
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Im Spannungsfeld von Kriegserinnerungen, Kriegsverbrecherprozessen und Aufarbeitung der Vergangenheit entwickelten sich nach 1945 in Europa neue Gründungsmythen zur Stabilisierung des Nachkriegsstaates. Die politische, juristische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle (und der der anderen) im Krieg wurde zur Grundlage für die Neudefinition nationaler Identität. Im Fokus standen der Umgang mit Kriegsverbrechen und Kollaboration, die Bewertung von Aggression, Widerstand und Opfern, die Zuweisung oder Leugnung von Verantwortung und Schuld von Individuen oder ganzen gesellschaftlichen Gruppen. Mit diesem vielschichtigen Prozess und mit der Wirkung der neuen Gründungsmythen seit 1945 bis heute befassen sich 25 international renommierte Vertreter verschiedener Disziplinen. Sie behandeln die USA, die Sowjetunion, Großbritannien, Deutschland, Österreich, Luxemburg, die Schweiz, Schweden, die Niederlande, Norwegen, Dänemark, Polen, Ungarn, Rumänien, die Tschechoslowakei, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien und Spanien. von Lingen, Kerstin von
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1985
- Bundeszentrale Fur Politisc...
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2015
- Theiss in Herder
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2022
- Klinkhardt, Julius
- perfect
- 485 Seiten
- Erschienen 1999
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 1985
- Stocker, L
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag PH.C.W. SCHMIDT bei ...
- Kartoniert
- 313 Seiten
- Erschienen 2019
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2020
- Sandstein Kultur




