Die Schutzbefohlenen. Wut. Unseres
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Beschreibung
Ertrinkende Flüchtlinge im Mittelmeer, Anschläge von Fundamentalisten auf Zeitungsredaktionen, die Angst vor den Fremden bei uns, gepaart mit dem Gefühl, sich selbst fremd zu sein: In drei großen Texten - "Die Schutzbefohlenen", "Wut" und "Unseres" - macht Elfriede Jelinek den fortschreitenden Wahnsinn unserer Gegenwart unmittelbar erfahrbar. Wortmächtig und hellsichtig stellt sie westliche Grundwerte wie Humanismus, Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte auf den Prüfstand und scheut sich dabei nicht, ihre eigene Rat- und Fassungslosigkeit angesichts einer Welt zu artikulieren, in der sich politische Fronten immer mehr verhärten und zugleich anscheinend nichts mehr sicher ist."Vermutlich gibt es in der Gegenwartsliteratur nichts Vergleichbares ... ein Monument, eine himmelschreiende Klage von antikischer Wucht und Trauer." (Die Zeit) "Ein bestechend scharfes Oratorium, unter dem ein Abgrund klafft, aus dem kein göttliches Licht, sondern die schmerzliche Erkenntnis des Versagens dringt." (Der Freitag) von Jelinek, Elfriede
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Über den Autor
Elfriede Jelinek, geboren 1946 und aufgewachsen in Wien, hat für ihr Werk eine Vielzahl von Auszeichnungen erhalten, darunter den Georg-Büchner-Preis und den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2004 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen.
- Kartoniert
- 138 Seiten
- Erschienen 2017
- ecomed Sicherheit
- Gebunden
- 671 Seiten
- Erschienen 2021
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- hardcover
- 389 Seiten
- Erschienen 1994
- Augsburg: Pattloch
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2026
- Econ
- Klappenbroschur
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 2004
- Weltbild Verlag Augsburg




