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Die Unfähigkeit zu trauern: Grundlagen kollektiven Verhaltens | Klassiker der Psychoanalyse

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3492201687
Seitenzahl:
381
Auflage:
-
Erschienen:
2004-02-01
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Beschreibung

Die Unfähigkeit zu trauern: Grundlagen kollektiven Verhaltens | Klassiker der Psychoanalyse
Grundlagen kollektiven Verhaltens
Diese Beschreibung wurde mittels künstlicher Intelligenz generiert

„Die Unfähigkeit zu trauern: Grundlagen kollektiven Verhaltens“ von Margarete und Alexander Mitscherlich ist ein bedeutendes Werk der Psychoanalyse, das sich mit den psychologischen Nachwirkungen des Nationalsozialismus in Deutschland auseinandersetzt. Die Autoren analysieren, wie die deutsche Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihrer Vergangenheit umgeht und warum es vielen Menschen schwerfällt, echte Trauer über die Verbrechen des NS-Regimes zu empfinden. Das Buch untersucht die kollektive Verdrängung und Abwehrmechanismen, die verhindern, dass eine tiefe Auseinandersetzung mit Schuld und Verantwortung stattfindet. Die Mitscherlichs argumentieren, dass diese Unfähigkeit zu trauern zu einer emotionalen Erstarrung führt und langfristige Auswirkungen auf das gesellschaftliche Verhalten hat. Durch ihre Analyse tragen sie dazu bei, ein besseres Verständnis für die Herausforderungen der Vergangenheitsbewältigung in Deutschland zu entwickeln. Das Werk gilt als Klassiker der Psychoanalyse und bietet wertvolle Einsichten in die Dynamiken kollektiver Psychologie sowie deren Einfluss auf das soziale und politische Leben.

Produktdetails

Einband:
Kartoniert
Seitenzahl:
381
Erschienen:
2004-02-01
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783492201681
ISBN:
3492201687
Gewicht:
371 g
Auflage:
-
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Über den Autor

Alexander Mitscherlich, geboren 1908 in München, gestorben 1982 in Frankfurt/Main, war Psychoanalytiker und Publizist. Er gilt als einer der bedeutendsten Psychoanalytiker und Publizisten der Nachkriegszeit. Vor allem wegen seiner individualpsychologisch fundierten Gesellschaftskritik, in der er sich mit der NS-Zeit auseinander setzte, stieß er bei vielen Intellektuellen, insbesondere der 1968er Studentengeneration, auf große Zustimmung. Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium und Verhaftungen durch die Nationalsozialisten wegen politischer Betätigung studierte Mitscherlich ab 1933 Medizin in Zürich und später in Heidelberg. 1946/47 nahm er als Beobachter und Berichterstatter am Nürnberger Prozess gegen führende NS-Ärzte teil (Medizin ohne Menschlichkeit). 1949 gründete er an der Universität Heidelberg die Abteilung für psychosomatische Medizin, die er selbst leitete. 1952 wurde er in Heidelberg zum Professor ernannt. Ab 1960 war Mitscherlich Leiter des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt/Main, einer Lehr- und Forschungseinrichtung für Psychoanalyse. 1966 wurde er an der Frankfurter Universität zum Lehrstuhlinhaber für Psychologie berufen. 1969 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mitscherlich war bestrebt, psychoanalytische Methoden und Erkenntnisse auf gesellschaftliche Erscheinungen anzuwenden. Seine Kritik an wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Phänomenen richtete sich an psychologischen Gegebenheiten aus. In der Medizin trat Mitscherlich dafür ein, das Krankheitsgeschehen als einen vielschichtigen psychosomatischen Vorgang aufzufassen.


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