Die sieben Mythen des Alterns: Was wir von der psychologischen Forschung lernen können
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Beschreibung
Wie prägen Vorstellungen vom Älterwerden die Art, wie wir altern? Christina Ristl und Jana Nikitin, Alternsforscherinnen an der Universität Wien, gehen dieser Frage nach. In sieben Kapiteln nehmen sie die hartnäckigsten Mythen rund um das Alter unter die Lupe – von der Gleichsetzung mit Krankheit über den vermeintlichen geistigen Abbau bis zur Annahme, ältere Menschen seien einsam und überflüssig. Jeder Mythos wird mit Forschungsergebnissen konfrontiert und differenziert eingeordnet. Die Forschung zeigt, dass verinnerlichte Altersbilder wie selbsterfüllende Prophezeiungen wirken und messbare Auswirkungen auf Gesundheit, Kognition und Lebenserwartung haben. Längsschnittstudien belegen, dass Persönlichkeit im Alter reift, emotionale Stabilität zunimmt und soziale Beziehungen an Tiefe gewinnen. Das Buch vermittelt evidenzbasiertes Wissen über Neuroplastizität, Demenzprävention und die Gestaltbarkeit des Alternsprozesses. Übungen und Reflexionsanregungen laden ein, die eigenen Altersbilder zu hinterfragen. Dieses Sachbuch richtet sich an alle, die sich mit dem Älterwerden auseinandersetzen möchten – ob für sich selbst, als Angehöriger oder als Fachkraft in Pflege, Medizin oder Psychologie. Eine Lektüre, die zeigt: Altern ist formbarer, als viele denken.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 896 Seiten
- Erschienen 1995
- Rowohlt Buchverlag
- hardcover -
- Simon,
- Gebundene Ausgabe
- 256 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2018
- Penguin Verlag
- Gebunden
- 334 Seiten
- Erschienen 2008
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 350 Seiten
- Erschienen 2017
- Penguin Verlag



