Schuld und Versöhnung
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Beschreibung
Wer ist schuld an allem Leid? Ist Gott selbst der Verursacher? Wird sich Gott am Ende aller Tage vor seiner Schöpfung rechtfertigen müssen? Ein Großteil des Übels geht freilich zurück auf menschliche Schuld. Worin besteht das Wesen der Schuld? Welche Bedeutung hat die Gewissensbildung, die Freiheit des Willens, die Reue, die Wiedergutmachung? Warum ist Vergebung so wichtig? Da es in unserer jetzigen Welt keine hinreichende Gerechtigkeit, keine nachhaltige Überwindung des Bösen und keine universale Versöhnung gibt, unterstreicht der Autor in seinem biblisch begründeten Hoffnungsentwurf die Notwendigkeit eines »Letzten Gerichts«, das er nicht als Strafe und nicht als »Hinrichtung«, sondern als endgültige »Ausrichtung« der Menschen - der Unrechtstäter wie der Opfer - auf Gott versteht und zugleich als Voraussetzung für eine »Neue Schöpfung« in unvergänglicher Liebe. von Wohlgschaft, Hermann
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Über den Autor
Hermann Wohlgschaft, Dr. theol., geboren 1944; seit 1974 Priester der Diözese Augsburg (Kaplan, Sekretär bei Bischof Josef Stimpfle, Studentenpfarrer, Stadtpfarrer, Klinikpfarrer); von 2002 bis 2015 Leiter der Klinikseelsorge in Günzburg.
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