
Kants Kritik der reinen Freiheit
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Beschreibung
Eine 'Metaphysik der Sitten' scheint zunächst innerhalb einer Kritik der Vernunft nur schwer ihren Ort zu finden. Kants Verweise auf eine juridische Verfassung der Vernunft orientieren sich jedoch an einer rechtlich verfaßten Freiheit, in der theoretisches und praktisches Wissen als freies Verhalten eines Subjekts entstehen kann. Kants Rechtsphilosophie und Tugendethik lassen sich aus dem Prinzip der Darstellung von Freiheit in der Welt der Erscheinungen erklären, da es darin um die wechselseitige Zuschreibung der Fähigkeit zur moralischen Willensbestimmung geht. In diesem Anerkennungsverhältnis können Subjekte sich auch ihre Vorstellungen so zuschreiben, daß in einer 'Kritik der Vernunft' die theoretische und praktische Erkenntnis auf ihre Grenzen hin untersucht werden kann. Nur das im Recht konstituierte personale Subjekt bezieht sich so auf die Welt und auf andere Personen, daß es auch sich von sich unterscheiden und auf sich beziehen kann. Deshalb kommt nur ihm die theoretische Freiheit zu, in der ihm die Welt in apriorischen Begriffen bekannt werden kann. von Römpp, Georg
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Über den Autor
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 1975
- Routledge
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2009
- ECLAT
- Hardcover
- 430 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- paperback
- 347 Seiten
- Erschienen 2014
- C.H.Beck
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 1977
- De Gruyter
- hardcover
- 750 Seiten
- Erschienen 2007
- Duncker & Humblot
- Gebunden
- 535 Seiten
- Erschienen 2019
- Brill | Schöningh
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2001
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem
- Gebunden
- 206 Seiten
- Erschienen 1979
- Meiner, F