
Strafen und ihre Alternativen im zeitlichen Wandel
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Beschreibung
Der Autor untersucht die Entwicklung der Kriminalpolitik im Verlauf der letzten 120 Jahre in ihren Bezügen zu allgemeinen zeit- und geistesgeschichtlichen Entwicklungstendenzen. Er zeichnet ein Panorama der Geschichte "Moderner Kriminalpolitik" seit dem Marburger Programm Franz v. Liszts aus dem Jahre 1882 einschließlich des geistigen und sozial-strukturellen Umfeldes und leistet damit einen Beitrag für die "Gesamten Strafrechtswissenschaften", der das strafrechtliche Binnensystem und dessen Außenansichten miteinander verknüpft. Dabei geht es ihm insbesondere um die Erfassung und Interpretation der sich wandelnden Sanktions-Alternativen. Michael Kubink gelangt zu der Erkenntnis, daß "modernes Sanktionsrecht" seine Entwicklungsdynamik "von außen" gewinnt. Heute sind es sozialkonstruktive Leistungen, etwa Bewährungsstrafen, "Arbeitsstrafen", elektronisch überwachter Hausarrest oder der Täter-Opfer-Ausgleich, die als kriminalrechtliches Pendant mit Konzepten einer eigenverantwortlichen "Zivilgesellschaft" und eines zurückgenommenen Staates einhergehen. von Kubink, Michael
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Über den Autor
- Hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer
- Kartoniert
- 504 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer
- Kartoniert
- 786 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 241 Seiten
- Erschienen 2018
- LIT Verlag
- Taschenbuch -
- Erschienen 2024
- Mohr Siebeck
- paperback
- 215 Seiten
- Deutscher Anwaltverlag
- Gebunden
- 311 Seiten
- Erschienen 2017
- Böhlau Köln
- hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 2003
- Hahnsche Buchh.
- Gebunden
- 2205 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- paperback -
- Erschienen 2014
- LIT Verlag