Die Frau, die im Mondlicht aß: Ess-Störungen überwinden durch die Weisheit uralter Märchen und Mythen
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Beschreibung
"Die Frau, die im Mondlicht aß" von Anita Johnston ist ein Buch, das sich mit dem Thema Essstörungen auseinandersetzt und dabei auf die Weisheit alter Märchen und Mythen zurückgreift. Johnston nutzt diese Geschichten als Metaphern, um tiefere psychologische Einsichten zu vermitteln und Betroffenen einen neuen Zugang zu ihrem inneren Erleben zu bieten. Das Buch lädt Leserinnen dazu ein, ihre Beziehung zum Essen und zu ihrem Körper aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch die symbolische Sprache der Märchen werden komplexe emotionale Themen greifbar gemacht, was den Heilungsprozess unterstützen soll. Die Autorin kombiniert psychologische Erkenntnisse mit kulturellen Erzählungen, um Wege zur Überwindung von Essstörungen aufzuzeigen und innere Stärke sowie Selbstakzeptanz zu fördern.
Produktdetails
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Über den Autor
Dr. Anita Johnston ist Psychologin und hat sich auf Ess-Störungen bei Frauen spezialisiert. Sie ist Mitbegründerin des Zentrums für Anorexie und Bulimie und lebt auf Hawaii.
- perfect -
- Erschienen 1999
- Heyne,
- Kartoniert
- 248 Seiten
- Erschienen 2016
- Arbor
- perfect -
- Erschienen 1999
- Btb
- paperback
- 356 Seiten
- Erschienen 2019
- Independently published
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2017
- Smaragd Verlag
- hardcover
- 180 Seiten
- Erschienen 1985
- Carl Ueberreuter Verlag
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz
- Gebunden
- 366 Seiten
- Erschienen 2018
- Arkana




