Freiheit beginnt beim Ich
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Beschreibung
Von der Unverschämtheit, Ich zu sagen Das »Ich« ist politisch nicht im Trend. Wer sich zur individuellen Freiheit als Ideal bekennt, steht schnell im Verdacht des rücksichtslosen Egoismus. Zu Unrecht, meint die Juristin und Journalistin Anna Schneider. In ihrem Debattenbuch schwärmt und wirbt sie im Dialog mit großen Denkerinnen und Denkern des Liberalismus für die Freiheit, das unbeliebte Ideal. Sie prangert antiliberale Tendenzen im politischen Diskurs der Gegenwart an und sucht eine Erklärung für die Freiheitsskepsis, die sie den Deutschen diagnostiziert. Ihr Buch ist eine Einladung zur Feier des Individuums, eine Ode an die Freiheit des mündigen Subjekts, an das »Ich« im »Wir«. Denn ohne Ich, so Schneider, gibt es keine Freiheit, und ohne Freiheit kein Ich. von Schneider, Anna
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Über den Autor
Anna Schneider ist Juristin und ¿WELT¿-Chefreporterin. Sie schreibt den ¿WELT¿-Newsletter ¿Anna Schneider ist so frei¿ und streitet regelmäßig in TV und Print für die liberale Perspektive.
- Hardcover
- 231 Seiten
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- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Verlag Friedrich Oetinger GmbH
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- 56 Seiten
- Erschienen 1995
- Wachholtz, Neumünster
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- 394 Seiten
- Erschienen 2015
- novum Verlag
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- Simon & Schuster
- Gebunden
- 255 Seiten
- Erschienen 2021
- Beltz
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- 160 Seiten
- Erschienen 2025
- Dragonfly
- Kartoniert
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- Erschienen 2014
- Kösel-Verlag
- paperback
- 207 Seiten
- Delius Klasing




