Hypnosepolitik
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Beschreibung
Der Schweizer Psychiater August Forel (1848-1931), von 1879 bis 1898 Direktor der psychiatrischen Heilanstalt Burghölzli in Zürich und Professor für Psychiatrie, wandte bei Patienten und Pflegepersonal die damals umstrittene Hypnosetherapie an. Im Kontext seines therapeutisch-wissenschaftlichen und gesellschaftspolitisch-weltanschaulichen Engagements zeigte sich der Hypnotismus als Teil eines umfassenden biopolitischen Programms. Mit Hypnose wollte Forel direkt die cerebralen Prägungen gemäß seiner Heilungsmaßstäbe umschreiben. Das plastische Gehirn und seine erblichen Anlagen standen dabei im Zentrum seiner Bemühungen, den 'Wert' zukünftiger Generationen zu beeinflussen. Dank sozialtechnologischer Intervention entschied sich für ihn im Gehirn die Entwicklung der Menschheit. von Bugmann, Mirjam
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Über den Autor
Mirjam Bugmann wurde mit dieser Studie an der Universität Zürich promoviert.
- Gebunden
- 868 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer
- Hardcover
- 554 Seiten
- Erschienen 2007
- Klett-Cotta /J. G. Cotta'sc...
- Kartoniert
- 164 Seiten
- Erschienen 2016
- Junfermann Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2000
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- Hardcover
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- Gebunden
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- Erschienen 2013
- Beltz
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1987
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