Sprachliches Experiment und literarische Tradition
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Beschreibung
Ein erster umfassender Versuch, Helmut Heissenbüttels Texte in den Zusammenhang seiner Literaturtheorie zu stellen. Das sprachliche Experiment wird sowohl mittels linguistischer als auch ästhetischer Kategorien (Jakobson, Bense) untersucht und aus der Tradition der literarischen Moderne seit Arno Holz, Gertrude Stein, Dada und Expressionismus verstanden. Die Sprachphilosophie Wittgensteins und Humboldts bietet Ansatzpunkte für die Erörterung der Probleme sprachlicher «Intentionalität» und «Welthaltigkeit». Die gesellschaftliche Funktion der Texte wird im Verhältnis zum Brechtschen V- Effekt und Heinrich Vormwegs Thesen zur Sprache als «Produktionsmit- tel» diskutiert. Experimentelle Lyrik lässt sich mit Hugo Friedrichs «negativen Kategorien» nicht mehr erfassen. von Rumold, Rainer
Produktdetails
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Über den Autor
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 448 Seiten
- Erschienen 2026
- Wallstein Verlag




