Architektur. Vergessen
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Beschreibung
Fünf Grazer Bauten aus der Zeit von 1910 bis 1934 bilden den Ausgangspunkt für den Blick auf das Vergessen als kulturelle Praxis im Feld der Architektur. Die Autorinnen zeichnen ein Spannungsfeld zwischen alltäglichen Prozessen der Überbauung, Funktionsveränderung und räumlicher Neukonzeption sowie gewaltsamen Eingriffen wie politischer Neukodierung und Zerstörung nach. Am Beispiel von Arbeitsamt, Freibad, Jüdischer Zeremonienhalle, Kinderheim und Stadtrandsiedlung werden vielschichtige Dimensionen des Vergessens freigelegt: Zufälliges, Intentionales, Privates, Öffentliches, Nicht-Erzähltes, Un-/Sichtbares. Die Klammer, welche die vier Architekten und Baumeister zusammenhält, ergibt sich nicht aus ihrer jüdischen Herkunft oder Identität, sondern erst aus der nationalsozialistischen Verfolgungsgeschichte als einem Aspekt des Vergessens.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2025
- Deutscher Architektur Verlag
- perfect
- 144 Seiten
- Kerber Verlag
- perfect -
- Erschienen 1999
- Editions Terrail, Paris,
- Kartoniert
- 395 Seiten
- Erschienen 2020
- transcript Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 1997
- arsEdition
- hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2003
- TASCHEN
- Gebunden
- 414 Seiten
- Erschienen 2018
- Birkhäuser
- hardcover -
- Erschienen 2008
- Bath. Parragon 2008.
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2012
- edition.saba




