Stabiles Geld - eine Illusion?
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Beschreibung
Zu allen Zeiten waren die Regierungen der Versuchung ausgesetzt, ihre Ausgaben durch die Verschlechterung des Geldes zu finanzieren. Mit seinem Vorschlag, das staatliche Monopol der Notenemission zu brechen, will Hayek diese Möglichkeit ausschalten. Sein Plan des Währungswettbewerbs kann jedoch nicht überzeugen. Im Zeitalter der Papierwährungen sind die Unabhängigkeit der Notenbank und die gesetzliche Verpflichtung auf das Ziel der Preisstabilität die beste Vorkehrung gegen den Missbrauch der Notenpresse durch den Staat. Die Anforderungen an Kommunikation, Transparenz und Rechenschaftspflicht der Notenbanken haben sich im Laufe der Zeit immer mehr erhöht. Gleichzeitig gerät die Unabhängigkeit weltweit unter zunehmenden Druck. Der Kampf um stabiles Geld bleibt eine stetige Herausforderung. von Issing, Otmar
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Über den Autor
Geboren 1936; Studium der klassischen Philologie und Volkswirtschaftslehre; Professor der Volkswirtschaftslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Würzburg; Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank (1990-98) und der Europäischen Zentralbank sowie erster Chefvolkswirt (1998-2006); seit 2006 Präsident des Center for Financial Studies an der Goethe-Universität Frankfurt.
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