Selbstwerdung und Personalität
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Beschreibung
Das Denken der Antike ist, vor allem in der Gestalt der spätantiken Philosophie, der paganen wie der christlichen, in Renaissance und Neuzeit wieder aufgeblüht. Es sind charakteristische Grundzüge der spätantiken Philosophie, die bestimmend auf das Denken der Moderne gewirkt haben. Theo Kobusch befasst sich im vorliegenden Band mit diesen Grundzügen, die unser Denken bis heute bestimmen. Dieses geistige Erbe, sei es in seiner modernen oder in der spätantiken Form, haben wir jedoch größtenteils vergessen. Doch es ist der Erinnerung würdig, daß das Denken der Neuzeit sich einer Transformation großen Stils verdankt. Der Autor verdeutlich dies, indem er unter anderem die Schwerpunkte Philosophiebegriff, das universale Christentum, den inneren Menschen, die Aufmerksamkeit, den Vernunftglauben, die Schöpfung aus Nichts, den Gottesbegriff, praktische Metaphysik, Univozität des Moralischen und die Geist- und Willenslehre herausarbeitet. von Kobusch, Theo
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Über den Autor
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 1986
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 198 Seiten
- Erschienen 2025
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 472 Seiten
- Erschienen 2006
- Verlag Herder
- hardcover -
- Econ,
- Kartoniert
- 316 Seiten
- Erschienen 2017
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2014
- Verlag Ludwig
- Kartoniert
- 239 Seiten
- Erschienen 2014
- Haufe
- Gebunden
- 196 Seiten
- Erschienen 2019
- Gabal
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2000
- Trigon Verlag
- Klappenbroschur
- 410 Seiten
- Erschienen 2021
- Klett-Cotta
- perfect
- 280 Seiten
- Erschienen 1992
- Suhrkamp
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2023
- Routledge
- Kartoniert
- 245 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta




