Kritik der Hirnforschung: Neurophysiologie und Willensfreiheit
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Beschreibung
"Kritik der Hirnforschung: Neurophysiologie und Willensfreiheit" von Christine Zunke ist ein Buch, das sich kritisch mit den Annahmen und Methoden der modernen Hirnforschung auseinandersetzt. Zunke hinterfragt die weit verbreitete Vorstellung, dass neurophysiologische Prozesse im Gehirn vollständig erklären können, wie Menschen Entscheidungen treffen und ob sie einen freien Willen haben. Sie argumentiert, dass viele der Schlussfolgerungen der Hirnforschung zu deterministisch sind und wichtige philosophische Fragen über Freiheit und Verantwortung außer Acht lassen. Das Buch fordert eine differenzierte Betrachtung der Beziehung zwischen Gehirnaktivität und menschlichem Handeln und plädiert für eine interdisziplinäre Herangehensweise, die sowohl naturwissenschaftliche als auch geisteswissenschaftliche Perspektiven berücksichtigt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 126 Seiten
- Erschienen 2021
- diaphanes
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2007
- Patmos
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer Spektrum
- Gebunden
- 222 Seiten
- Erschienen 2017
- Pantheon Verlag
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2014
- MARTINO FINE BOOKS
- Kartoniert
- 1021 Seiten
- Erschienen 1998
- Meiner, F
- Kartoniert
- 391 Seiten
- Erschienen 2017
- Ullstein Taschenbuch
- hardcover
- 226 Seiten
- Erschienen 2019
- WW Norton & Co
- hardcover
- 466 Seiten
- Erschienen 2011
- CAMBRIDGE UNIV PR
- Kartoniert
- 443 Seiten
- Erschienen 2015
- Droemer TB



