
Wissensgesellschaft im Krisenstress
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Beschreibung
Die Corona-Pandemie hat die Fragilität der fragmentierten Wissensgesellschaft verdeutlicht. Felix Tretter legt eine kritische, konkrete Diagnose vor und empfiehlt als Therapie eine umfassende interdisziplinäre Perspektive der Humanökologie/Sozialökologie: eine Art multifokale Brille, mit der verschiedene Bereiche in einem verbindenden Rahmen betrachtet werden. Pandemie, Klimakatastrophe, Ernährungskrise, Überbevölkerung: Die Komplexität, Wechselwirkungen und Dynamik aktueller Ereignisse erfordern die Anwendung systemischen Denkens auf der Basis der Systemwissenschaft; die Kompetenz für interdisziplinäres wissenschaftliches Zusammenhangsdenken wird überlebenswichtig. Das Postulat gilt nicht nur für die Scientific Community und die politisch-wirtschaftlich-kulturell relevanten Eliten. In Demokratien benötigt eine möglichst breite Bevölkerung Bildung und Zusammenhangsdenken, um das Informationsangebot der Wissenschaft adäquat rezipieren und sich an der Willensbildung bzw. Krisenbewältigung konstruktiv-kompetent beteiligen zu können. von Tretter, Felix
Produktdetails

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Über den Autor
- Kartoniert
- 424 Seiten
- Erschienen 2021
- Endeavor Literary Press
- paperback
- 268 Seiten
- Erschienen 2010
- Waxmann
- hardcover
- 175 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer Spektrum
- paperback
- 244 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer
- hardcover
- 442 Seiten
- Erschienen 2025
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 157 Seiten
- Erschienen 2021
- Komplett Media GmbH
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Beltz Juventa
- Gebunden
- 800 Seiten
- Erschienen 2018
- Siedler Verlag
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 361 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2015
- Plassen Verlag