Bauen am nationalen Haus
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Beschreibung
Der Wiederaufbau historischer Symbolbauten gilt als Engagement für historisches Bewusstsein, architektonische Schönheit und Reparatur von Stadtraum. Doch die vermeintlich unpolitischen Fassaden zielen auf eine Änderung unseres Geschichts- und Gesellschaftsverständnisses: Populistisch werden Zeiten vor 1918 idealisiert, Brüche negiert, gewachsene Identitäten überschrieben. Und immer wieder sind Rechtsradikale an diesen Projekten beteiligt, als Initiatoren oder Großspender. Philipp Oswalt zeigt die ideologischen Hintergründe der Debatte an Fallbeispielen auf. Ob Garnisonkirche Potsdam, neue Altstadt oder Paulskirche in Frankfurt, Berliner Schlosskuppel oder die Dessauer Meisterhäuser - Oswalt diskutiert jenseits einseitiger Sichtweisen, mit Gespür für das Einsickern reaktionärer Vergangenheitsinterpretationen und identitätspolitisch unterlegter Ideologien in die zeitgenössische Stadtplanung. von Oswalt, Philipp
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 159 Seiten
- Erschienen 2008
- Callwey
- Gebunden
- 415 Seiten
- Erschienen 2022
- Stiftung Warentest
- perfect
- 220 Seiten
- Pergamon
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- Callwey
- paperback
- 274 Seiten
- Erschienen 2021
- HD dwell Verlag
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- Callwey
- hardcover -
- Erschienen 1993
- Harenberg Verlag,




