Belgrads radikale Ränder
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Beschreibung
Die serbische Hauptstadt Belgrad dient als Ausgangspunkt einer kritischen Stadtforschung, innerhalb derer gegenhegemoniale Narrative und Realitäten verhandelt werden, die zugunsten des derzeitig herrschenden neoliberalen Konsenses ausgeblendet werden. Es werden unterschiedliche Mechanismen der Produktion von Identitäten mittels Architektur- und Stadt- planungsmaßnahmen untersucht, die sich über alle betrachteten Epochen der Belgrader Planungspolitik hinweg beobachten lassen. Die konkreten Orte in Alt- und Neu-Belgrad, die durch ihre radikale Transformation besonders hervorstechen, werden als radikale Ränder bezeichnet. Radikal, weil sie Ausgangspunkte radikal- demokratischer (Stadt-)Politik sein könn(t)en. Ränder, weil sie am Rande oder außerhalb der hegemonialen Ordnung der Stadt angesiedelt sind und (noch) keiner Vorstellung der neoliberalen Ordnung entsprechen. von Lackner, Linda
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2001
- Leske + Budrich
- Kartoniert
- 385 Seiten
- Erschienen 2020
- Psychosozial-Verlag
- perfect
- 416 Seiten
- Erschienen 2013
- Beltz & Gelberg
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2015
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 152 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS




