Die Europäische Union als Programmgesellschaft
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Beschreibung
Europäische Sozialpolitik wird immer wieder mit Blick auf die Institutionen und die Politik-bereiche diskutiert - und es wird stets bemängelt, dass sie wenig entwickelt ist bzw. spät erst entwickelt wurde. Dabei ist ein wichtiger Aspekt fortwährend vergessen: Es geht auch hier um eine "Ordnungspolitik", mit der verschiedenen Akteuren Rollen zugewiesen werden. So wichtig in der Diskussion um das europäische Sozialmodell Fragen zur Sozialversicherungen, zu Pensionsfonds etc. sind, so wichtig ist zu schauen, welche Rolle soft-policies und hard-policies zugewiesen werden und wie verschiedene Akteure und Verantwortlichkeiten verteilt werden sollen. Grundsteine wurden dazu bereits in der früheren EU-Geschichte gelegt. Und hier spielen auch die beschworenen nationalen Traditionen eine besonders große Rolle. von Herrmann, Peter
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Über den Autor
Der Autor ist adjunct professor an der Universität Kuopio, Finnland (ab 1.1.2010 University of Eastern Finland) und adjunct senior lecturer an der Universität Cork, Ireland.
- hardcover
- 303 Seiten
- Erschienen 2009
- Nomos
- Kartoniert
- 598 Seiten
- Erschienen 2021
- Cambridge University Press
- paperback
- 173 Seiten
- Erschienen 2007
- -
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2001
- VSA
- paperback
- 332 Seiten
- Erschienen 2004
- Nomos
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2020
- Röhrig Universitätsverlag
- Kartoniert
- 530 Seiten
- Erschienen 2005
- Nomos
- hardcover
- 448 Seiten
- Erschienen 2006
- Carl Hanser Verlag
- Gebunden
- 360 Seiten
- Erschienen 2017
- wbg Academic in Herder
- paperback
- 252 Seiten
- Erschienen 2026
- Vigilia-Verlag




