Gedankenlesen: Pionierarbeit der Hirnforschung (Telepolis)
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Beschreibung
Die Hirnforschung hat eine dominante Rolle bei der Erforschung des Menschen eingenommen. Dabei findet sie manches wieder, das schon aus anderen Wissenschaften bekannt ist. In bestimmten Bereichen geht die Hirnforschung aber einen entscheidenden Schritt weiter, als es bisher möglich war. Dies wird insbesondere beim "Gedankenlesen" deutlich, dem Versuch, im individuellen Gehirn nach bestimmten Mustern zu suchen, die mit subjektiven Bewusstseinszuständen einhergehen. Das Buch stellt die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung allgemein verständlich und kritisch dar. Es führt den Leser von der Geschichte des Gedankenlesens über die Methoden der bildgebenden Hirnforschung schließlich zur aktuellen Grundlagen- und Anwendungsforschung. Die Anwendungen können gesellschaftlich brisant sein, wenn es etwa um das Erkennen verborgener Absichten, der sexuellen Orientierung oder von Lügen geht. Deshalb werden die Forschungsergebnisse abschließend auch im gesellschaftlichen, ethischen und juristischen Kontext diskutiert. Das Buch bietet damit allen an der Hirnforschung und Neurophilosophie Interessierten die Möglichkeit, sich über die aktuellen Ergebnisse auf dem Gebiet des Gedankenlesens sowie ihre gesellschaftlichen Konsequenzen ausführlich zu informieren.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 544 Seiten
- Erschienen 2014
- Rowohlt Buchverlag
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2015
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 624 Seiten
- Erschienen 2016
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 175 Seiten
- Erschienen 2009
- Hogrefe AG
- Gebunden
- 282 Seiten
- Erschienen 2020
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 2007
- Pantheon Verlag
- Kartoniert
- 344 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer Spektrum




