Weibliche Genitalverstümmelung
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Beschreibung
Weibliche Genitalverstümmelung wird in der öffentlichen Diskussion als barbarischer Akt einiger afrikanischer Ethnien wahrgenommen. Kaum jemand weiß, dass sie zur Behandlung der Masturbation, der Hysterie und anderer vermeintlich typischer weiblicher Erkrankungen auch im deutschsprachigen Raum praktiziert und sehr kontrovers diskutiert wurde. Die Autorin stellt diesen fast vergessenen Abschnitt der Medizingeschichte anhand von Fallbeispielen in klarer und sensibler Sprache erstmals umfassend dar. von Hulverscheidt, Marion
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Über den Autor
Marion Hulverscheidt, geb. 1970, hat in Kiel und Göttingen Medizin studiert. Sie lebt und arbeitet in Berlin, ist als Ärztin, Medizinhistorikerin und wissenschaftliche Redakteurin tätig.
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2020
- Klett-Cotta
- paperback -
- Erschienen 1991
- Goldmann
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- Gebunden
- 329 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht




