Die Stadt ohne Juden
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Beschreibung
"Die Stadt ohne Juden" ist ein satirischer Roman von Hugo Bettauer, der erstmals 1922 veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt in einer fiktiven Version von Wien, genannt Utopia, und thematisiert den aufkommenden Antisemitismus in der Zwischenkriegszeit. Im Roman beschließt die Regierung, alle Juden aus der Stadt zu vertreiben, um wirtschaftliche und soziale Probleme zu lösen. Anfangs wird dieser Schritt von vielen Bürgern begrüßt, doch bald zeigen sich die negativen Konsequenzen: Die Wirtschaft bricht zusammen, das kulturelle Leben verkümmert und es herrscht allgemeine Unzufriedenheit. Schließlich erkennt die Bevölkerung ihren Fehler und setzt sich für die Rückkehr der jüdischen Gemeinschaft ein. Bettauers Werk ist eine scharfsinnige Kritik an Intoleranz und Vorurteilen und bietet eine vorausschauende Warnung vor den Gefahren des Antisemitismus. Der Roman endet mit einem versöhnlichen Ton, indem er die Möglichkeit einer harmonischen Koexistenz unterschiedlicher Kulturen aufzeigt.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 334 Seiten
- Erschienen 2012
- Forge
- Kartoniert
- 158 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 472 Seiten
- Erschienen 2012
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2021
- zu Klampen Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2023
- avant-verlag GmbH
- hardcover
- 448 Seiten
- Francke-Buch
- Gebunden
- 1100 Seiten
- Erschienen 2014
- Wallstein Verlag



