Die Judenbuche: Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen (Hamburger Lesehefte)
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Beschreibung
"Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff ist eine Novelle, die im 18. Jahrhundert in einem abgelegenen Dorf im westfälischen Bergland spielt. Die Geschichte dreht sich um Friedrich Mergel, einen jungen Mann aus schwierigen Verhältnissen, der in einem Milieu von Armut und sozialen Spannungen aufwächst. Nach dem mysteriösen Mord an einem jüdischen Geldverleiher namens Aaron wird Friedrich zunehmend verdächtigt, etwas mit dem Verbrechen zu tun zu haben. Die titelgebende Judenbuche ist ein Baum im Wald, an dem Aaron ermordet wurde und der als Mahnmal für das Verbrechen gilt. Der Baum trägt eine Inschrift auf Hebräisch, die Gerechtigkeit für den Mord fordert. Im Laufe der Geschichte flieht Friedrich aus dem Dorf und verschwindet spurlos. Jahre später kehrt ein Fremder zurück, dessen Identität schließlich als Friedrich enthüllt wird. Kurz darauf wird er tot unter der Judenbuche gefunden, was viele Fragen über Schuld und Sühne aufwirft. Die Novelle beleuchtet Themen wie soziale Ausgrenzung, Schuld und Vergeltung sowie die moralischen Konflikte innerhalb einer engen Dorfgemeinschaft.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 52 Seiten
- Erschienen 2013
- Zenodot Verlagsgesellscha
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2013
- Cornelsen Verlag
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 1996
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2001
- Gütersloher Verlagshaus
- perfect
- 320 Seiten
- Edition Hentrich
- perfect -
- Erschienen 1994
- Klett
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2016
- NordSüd Verlag



