Derrida und ich: Das Problem der Dekonstruktion (Edition Moderne Postmoderne)
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Beschreibung
Dieses Buch stellt einen der ersten Versuche dar, das Denken von Jacques Derrida, einem der bedeutendsten Philosophen des vergangenen Jahrhunderts, als Einheit zu begreifen. Alexander García Düttmann umreißt die philosophische Idee der Dekonstruktion, indem er das Verhältnis des Ichs zum Anderen als Leitfaden einer begrifflichen Erörterung wählt und es exemplarisch an vier Denkmodellen dartut. Die Dekonstruktion erweist sich dabei als ein Denken, das in der Spannung zwischen der Bewegung der différance und dem Bezug auf ein »Nicht-Dekonstruierbares« steht. Das Verhältnis des Ichs zum Anderen ist für den Autor aber auch das des Schülers zu seinem Lehrer und Freund. In Fragmenten erinnert er sich an Derrida und fragt, was es heißt, einen Philosophen als Lehrer zu haben.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 222 Seiten
- Erschienen 2012
- J.B. Metzler
- paperback -
- Erschienen 1980
- Paderborn, München, Zürich,...
- Gebunden
- 424 Seiten
- Erschienen 1999
- Passagen Verlag
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2012
- ça-ira-Verlag
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2016
- UTB GmbH
- paperback
- 244 Seiten
- Erschienen 2009
- Königshausen u. Neumann
- Kartoniert -
- Erschienen 2001
- Suhrkamp Verlag



