Selbsttötung als philosophisches Problem
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Beschreibung
Die menschliche Fähigkeit zur Selbsttötung wirft für die Philosophie vor allem drei Fragen auf. Kann es vernünftig sein, sich zu töten? Ist es moralisch erlaubt, dem eigenen Leben ein Ende zu Setzen? Und: Welche moralischen Gründe sprechen für und gegen die Verhinderung eines Suizids? Der Erste Teil widmet sich dem Problem der möglichen Rationalität der Selbstvernichtung. Während einige antike Philosophen die Lehre von der vernünftigen Selbsttötung vertraten, herrscht seit Beginn der Moderne weitgehend Einigkeit darüber, daß das Streben nach Selbsterhaltung den Kern praktischer Vernunft bilde und die Selbsttötung daher grundsätzlich irrational sei. Im Zweiten Teil werden die moralischen Gründe für und gegen das Recht auf Selbsttötung erörtert. Es wird die These vertreten, daß sich weder das ausnahmslose Verbot noch die ausnahmslose Erlaubtheit des Suizids begründen lassen. Das gleiche gilt für die Verhinderung der Selbsttötung. von Wittwer, Héctor
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Über den Autor
Héctor Wittwer geb. 1969, Studium der Philosophie und der Lateinamerikanistik in Berlin und Lille. 2001 Promotion mit einer diesem Buch zugrundeliegenden Arbeit. Seit Juli 2002 wiss. Assistent am Institut für Philosophie der HU Berlin.
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 1978
- Keil, B.
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter Akademie Forschung
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2013
- Meiner, F
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2017
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 305 Seiten
- Erschienen 2004
- Campus Verlag
- paperback
- 272 Seiten
- Kiepenheuer & Witsch




