Es war wie Hexenjagd ...
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Nur wenige wurden rehabilitiert. Die andern beschimpfte man auch nach dem Krieg als "Flittchen", "Polenhure", "Russenliebchen". Hunderte ganz normale, meist jugendliche Frauen, von Nachbarn oder Kollegen denunziert, landeten im Konzentrationslager, weil sie einem Fremdarbeiter zugelächelt oder ihm ein Butterbrot zugesteckt hatten. Die Gestapo erprügelte Unterschriften für Geständnisse, in denen fast immer ein "unsittliches Verhältnis" zugegeben wurde und die die Beschuldigten nicht einmal lesen durften. Gisela Schwarze hat dem Schicksal dieser Frauen nachgespürt, es engagiert und historisch fundiert aufgearbeitet. Sie zeigt, wie tief sich Spitzelei, sexueller Neid und Unmenschlichkeit in das Alltagsleben der Deutschen fraßen, wo sie weit bis nach dem Kriege haften blieben. von Schwarze, Gisela
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- audioCD -
- Erschienen 2007
- Random House Audio
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2016
- epubli
- Klappenbroschur
- 528 Seiten
- Erschienen 2021
- Heyne Verlag
- perfect
- 180 Seiten
- Erschienen 2025
- Mediathoughts
- hardcover
- 161 Seiten
- Erschienen 1987
- Obelisk 1987
- hardcover
- 112 Seiten
- Erschienen 2009
- Boom Entertainment
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 1970
- Rowohlt Taschenbuch



