Synthese von enantiomerenreinen cis-1,2-disubstituierten Cyclopentenen und Darstellung neuer Spinosy
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Beschreibung
Die im Rahmen dieser Arbeit vorgestellten Spinosyne A und D, die aus dem Bakterium Saccharopolyspora spinosa erstmals 1982 isoliert wurden, stellen äußerst effektive Insektizide dar. Aufgrund von Resistenzentwicklungen ist es erforderlich neue Analoga zu entwickeln. Dies kann nur über eine chemische Synthese erfolgen. Die bisher beschriebenen Totalsynthesen der Spinosyne sind sehr lang, und daher nicht geeignet für die effektive Entwicklung neuer Spinosynanaloga. In dieser Arbeit wird die Synthese neuartiger Spinosye beschrieben, die sich von den natürlichen Spinosynen durch das Vorliegen eines aromatischen Ringes A unterscheiden. Die Basis für die Entwicklung der entsprechenden Verbindungen des Typs 105 waren Untersuchungen zur Struktur-Wirkungsbeziehung. Diese zeigten, dass eine Überführung des B-Rings in einen Aromaten zum vollständigen Wirkungsverlust führt, während eine zusätzliche C-C-Doppelbindung im A-Ring keinen Einfluss auf die biologische Aktivität hat.
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Über den Autor
- hardcover
- 672 Seiten
- Erschienen 2006
- Wiley-Interscience
- hardcover
- 1934 Seiten
- Erschienen 1999
- Springer
- paperback
- 390 Seiten
- Erschienen 1983
- Pergamon
- hardcover
- 694 Seiten
- Erschienen 2001
- Springer
- hardcover
- 664 Seiten
- Erschienen 2013
- Wiley
- hardcover
- 1534 Seiten
- Erschienen 2011
- Academic Press
- hardcover
- 790 Seiten
- Erschienen 1998
- Wiley-VCH
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2014
- Wiley
- hardcover
- 616 Seiten
- Erschienen 2007
- Wiley-Interscience
- Gebunden
- 538 Seiten
- Erschienen 2010
- Wiley-VCH
- hardcover
- 150 Seiten
- Erschienen 1993
- Springer
- hardcover
- 566 Seiten
- Erschienen 2011
- Wiley




