Die Bewältigung von polizeilichen Einsatzlagen unter Hochstress
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Wenn nicht die Polizei, wer dann", so kann auch das Verhältnis zwischen Polizei und Sicherheitsbehörden und Amokläufen umschrieben werden. Während nach dem Amoklauf im Jahre1999 die Polizei in den USA ihr Vorgehen ("...") auf derartige Einsatzlagen veränderte, begann dies in Deutschland erst nach dem Amoklauf von Erfurt im Jahre 2002. Das Vorgehen zielte nun auf die schnellstmögliche Intervention gegen mögliche Täter ab. In dieser Phase entstehen Höchstbelastungen, die unter dem Begriff "Hochstressphasen" fallen. Hat das Training der niedersächsischen Polizei (seit 2005) den gewünschten Lerneffekt, um eine hochbelastende Einsatzlage bewältigen zu können? Um diese Frage beantworten zu können, wurde in der vorliegenden Untersuchung ein multimethodaler Ansatz gewählt. Subjektive Selbsteinschätzungen,objektiv beobachtbare Verhaltensparameter und objektiv physiologische Parameter wurden miteinander verglichen und analysiert, um eine ganzheitliche Einschätzung zum Erfolg oder Misserfolg eines ganzheitlichen Trainings geben zu können. von Pundt, Christian
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Hardcover
- 573 Seiten
- Erschienen 2012
- Stark Verlag
- Gebunden
- 340 Seiten
- Erschienen 2013
- Riva
- Kartoniert
- 307 Seiten
- Erschienen 2021
- Richard Boorberg Verlag
- Kartoniert
- 138 Seiten
- Erschienen 2017
- ecomed Sicherheit
- Hardcover
- 26 Seiten
- Erschienen 2016
- Tessloff Verlag Ragnar Tess...
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2016
- Beltz
- paperback
- 220 Seiten
- Springer




