Gewerkschafterinnen im NS-Staat
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Willensstark, bildungsbewusst, gewerkschaftlich und politisch aktiv, widersprechen zahlreiche Gewerkschafterinnen dem zeitgenössischen Rollenbild der unpolitischen Frau. Dennoch: In den männerdominierten Gewerkschaften der Weimarer Republik blieb ihr Einfluss - da hoffnungslos in den Gewerkschaftsgremien unterrepräsentiert - eher gering. Das Engagement der Gewerkschafterinnen im Kampf gegen das NS-Regime wird nicht zuletzt deshalb und aufgrund eines jahrzehntelang in der Wissenschaft zu eng gefassten Widerstandsbegriffes bis heute unterschätzt. Verglichen mit ihrer geringen Repräsentanz in den Gewerkschaftsgremien vor 1933, spielten Gewerkschafterinnen in den verschiedenen Widerstandsgruppen und -netzwerken demgegenüber eine bedeutendere Rolle. Soweit die Quellenlage dies zuließ, rücken die Autorinnen und Autoren nicht nur Verfolgung und Widerstand, sondern die Gesamtpersönlichkeit der biografierten Gewerkschafterinnen ins Blickfeld. von Mielke, Siegfried
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1998
- Uebereuter
- Kartoniert
- 431 Seiten
- Erschienen 2013
- Heyne Verlag
- perfect
- 336 Seiten
- Erschienen 1994
- Rowohlt
- Kartoniert
- 554 Seiten
- Erschienen 2022
- Campus Verlag
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 1997
- Universitas
- Gebunden
- 537 Seiten
- Erschienen 2020
- Böhlau Köln




