Godel, Rainer

Schillers "Wallenstein"-Trilogie

Eine produktionsästhetische Analyse
Schillers "Wallenstein"-Trilogie

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9783861101932

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Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 382
Erschienen: 1999-04-01
Sprache: Deutsch
EAN: 9783861101932
ISBN: 3861101939
Reihe: Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft 64
Verlag: Röhrig Universitätsverlag
Gewicht: 490 g
Auflage:
Die Studie zu Schillers "Wallenstein" verbindet Methodologie und Literaturanalyse. Rainer Godel... mehr
Produktinformationen "Schillers "Wallenstein"-Trilogie"
Die Studie zu Schillers "Wallenstein" verbindet Methodologie und Literaturanalyse. Rainer Godel entwickelt in einem ersten Teil ein produktionstheoretisches Modell, das einen wesentlichen Beitrag zur theoretischen Konstituierung literaturwissenschaftlicher Methodik liefert. Die darauf aufbauende Analyse der Entstehung der "Wallenstein"-Trilogie eröffnet der Schiller-Forschung neue Interpretationsperspektiven. Die modellhafte Analyse des Schreibprozesses als Problemlöseprozeß bietet dabei eine Möglichkeit, den Prozeß der Produktion zu beschreiben, ohne die Intention des Produzenten wieder zum alleinigen Kriterium zu machen. Nichts ist bei Schillers "Wallenstein"-Produktion so konstant wie die Veränderung: Von poetologischen Überlegungen, aber auch von externen Faktoren getrieben, ändert sich bei Schiller häufig die Hierarchie der Produktionsziele. Immer wieder kämpft Schiller darum, die sich ausbildenden Einzelziele in die Zielstruktur zu integrieren, angefangen von den Versuchen, die "Masse" des Stoffes zu bewältigen, über die mit Aristoteles begründbare "Poetisierung" bis hin zur "Umschreibung" der Trilogie für die Theateraufführung und schließlich wieder für die Drucklegung. Rainer Godel weist dabei im Detail nach, wie sich die "Wallenstein"-Entstehung über Klippen und Umwege, nicht selten auch bis kurz vor das Scheitern, vollzieht - mit Goethe als Hilfe, als Kritiker, als Teil von Schillers "idealem Publikum". Letztendlich ist die innovative Ausformung des "Wallenstein" nicht mehr ein Ergebnis der genialen Inspiration, sondern Resultat gerade der Kompliziertheit des Produktionsprozesses.
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