Schwarzbuch Bührle: Raubkunst für das Kunsthaus Zürich?
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Beschreibung
"Schwarzbuch Bührle: Raubkunst für das Kunsthaus Zürich?" von Thomas Buomberger untersucht die umstrittene Geschichte der Kunstsammlung des Industriellen Emil Bührle. Das Buch beleuchtet, wie Bührle während und nach dem Zweiten Weltkrieg eine bedeutende Sammlung aufbaute, die teilweise aus Raubkunst bestand – also Kunstwerken, die während der NS-Zeit unrechtmäßig erworben wurden. Buomberger hinterfragt die Rolle des Kunsthauses Zürich, das Teile dieser Sammlung erhielt, und diskutiert ethische sowie rechtliche Aspekte im Umgang mit solchen Kunstwerken. Dabei thematisiert er auch die Verantwortung von Museen und Sammlern im Kontext historischer Gerechtigkeit und Restitution gestohlener Kulturgüter.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 258 Seiten
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- 352 Seiten
- Erschienen 2010
- Rüffer & Rub
- hardcover
- 1099 Seiten
- Erschienen 2014
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- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- Gebunden
- 188 Seiten
- Erschienen 2022
- Scheidegger & Spiess
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2020
- Hirmer




