Kritik der ökonomischen Vernunft: Sinnfragen am Ende der Arbeitsgesellschaft
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Beschreibung
"Kritik der ökonomischen Vernunft: Sinnfragen am Ende der Arbeitsgesellschaft" von André Gorz ist ein philosophisches und sozioökonomisches Werk, das sich mit den Veränderungen in der modernen Arbeitswelt auseinandersetzt. Gorz kritisiert die traditionelle Sichtweise auf Arbeit als zentralen Bestandteil des menschlichen Lebens und hinterfragt die Logik einer Gesellschaft, die wirtschaftliches Wachstum über individuelle Lebensqualität stellt. Das Buch argumentiert, dass technologische Fortschritte und Automatisierung zwar Produktivität steigern, aber auch zu Arbeitslosigkeit und gesellschaftlicher Ungleichheit führen können. Gorz plädiert für eine Neudefinition von Arbeit und Einkommen, indem er alternative Modelle wie das bedingungslose Grundeinkommen vorschlägt. Er fordert eine Abkehr von der Fixierung auf Erwerbsarbeit hin zu einem Leben, das mehr Raum für persönliche Entfaltung und soziale Beziehungen bietet. Durch seine kritische Analyse regt Gorz dazu an, über den Sinn und Zweck von Arbeit nachzudenken und neue Wege für eine gerechtere Verteilung von Wohlstand und Freizeit in einer postindustriellen Gesellschaft zu suchen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 145 Seiten
- Erschienen 2011
- Murmann Verlag
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2013
- Oekom Verlag GmbH
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2020
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2022
- Dietz Vlg Bln
- paperback
- 128 Seiten
- VSA
- Kartoniert
- 591 Seiten
- Erschienen 2019
- edition TIAMAT
- Gebunden
- 158 Seiten
- Erschienen 2017
- Eichborn



