Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden | Mit Bonusteil: Antworten auf die meistgestellten Fragen
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Beschreibung
"Das Ende des Kapitalismus" von Ulrike Herrmann untersucht die Unvereinbarkeit von unendlichem Wirtschaftswachstum mit den ökologischen Grenzen unseres Planeten. Herrmann argumentiert, dass das kapitalistische System, das auf ständigem Wachstum basiert, nicht nachhaltig ist und zu einer Umweltkrise führt. Sie schlägt vor, dass ein radikaler Wandel in der Art und Weise, wie wir wirtschaften und leben, notwendig ist, um Klimaschutz zu gewährleisten. Im Buch analysiert Herrmann die historischen und ökonomischen Grundlagen des Kapitalismus und zeigt auf, warum traditionelle Wachstumsstrategien nicht mehr funktionieren. Sie erörtert alternative Wirtschaftsmodelle und Lebensweisen, die eine nachhaltige Zukunft ermöglichen könnten. Der Bonusteil des Buches bietet Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema und vertieft damit das Verständnis für die vorgeschlagenen Lösungsansätze. Insgesamt fordert Herrmann einen Paradigmenwechsel hin zu einer Postwachstumsökonomie, in der soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 477 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag
- Gebunden
- 430 Seiten
- Erschienen 2016
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- Klappenbroschur
- 112 Seiten
- Erschienen 2022
- Westend
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2021
- Paul Zsolnay Verlag
- hardcover
- 318 Seiten
- Signum
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2022
- Piper Taschenbuch
- Hardcover
- 166 Seiten
- Erschienen 2016
- VSA
- Kartoniert
- 212 Seiten
- Erschienen 2022
- transcript



