Was man für Geld nicht kaufen kann: Die moralischen Grenzen des Marktes
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Beschreibung
"Was man für Geld nicht kaufen kann: Die moralischen Grenzen des Marktes" von Michael J. Sandel ist ein kritisches Werk, das die zunehmende Kommerzialisierung verschiedener Lebensbereiche untersucht und die ethischen Implikationen dieser Entwicklung hinterfragt. Sandel argumentiert, dass Märkte in Bereiche vorgedrungen sind, die traditionell durch andere Werte als monetäre bestimmt waren, wie Bildung, Gesundheit oder persönliche Beziehungen. Das Buch diskutiert verschiedene Beispiele und stellt provokative Fragen zu den moralischen Grenzen der Marktwirtschaft. Sandel fordert dazu auf, darüber nachzudenken, ob es Dinge gibt, die nicht käuflich sein sollten und welche Auswirkungen es hat, wenn alles einen Preis bekommt. Er plädiert für eine stärkere öffentliche Debatte über die Rolle von Märkten in der Gesellschaft und ermutigt dazu, ethische Überlegungen stärker in ökonomische Entscheidungen einzubeziehen. Durch seine Analyse regt Sandel an, darüber nachzudenken, wie wir als Gesellschaft den Wert von Gütern und Dienstleistungen bestimmen sollten und welche Konsequenzen es hat, wenn finanzielle Anreize traditionelle Werte verdrängen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebundene Ausgabe
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Diogenes
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2015
- C.H.Beck
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2013
- Oekom Verlag GmbH
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 670 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2020
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- paperback
- 460 Seiten
- Altius
- hardcover
- 486 Seiten
- Erschienen 1987
- Greno



