Hitlers Tausend-Mark-Sperre. Und die Folgen für Österreichs Fremdenverkehr (1933-1938)
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Beschreibung
„Hitlers Tausend-Mark-Sperre. Und die Folgen für Österreichs Fremdenverkehr (1933-1938)“ behandelt die wirtschaftlichen Auswirkungen der von Adolf Hitler eingeführten sogenannten Tausend-Mark-Sperre auf den österreichischen Tourismus in den Jahren vor dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Die Sperre wurde im Jahr 1933 als Reaktion auf die Ermordung des österreichischen Nationalsozialisten Engelbert Dollfuß verhängt und verlangte von deutschen Staatsbürgern, eine Gebühr von tausend Reichsmark zu zahlen, wenn sie nach Österreich reisen wollten. Diese Maßnahme führte zu einem drastischen Rückgang deutscher Touristen, die zuvor einen bedeutenden Teil der Besucher ausmachten. Das Buch analysiert, wie diese politische Entscheidung den österreichischen Fremdenverkehr massiv beeinträchtigte und welche wirtschaftlichen Herausforderungen dadurch entstanden. Es beleuchtet auch die Strategien und Maßnahmen, die von der österreichischen Regierung sowie der Tourismusbranche ergriffen wurden, um diesen Einbruch zu kompensieren und neue Märkte zu erschließen. Zudem wird untersucht, wie sich diese Entwicklungen auf die Beziehungen zwischen Deutschland und Österreich ausgewirkt haben und welche langfristigen Konsequenzen daraus resultierten.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2024
- Hirmer
- Gebunden
- 312 Seiten
- Erschienen 2015
- Edition Raetia
- Leinen
- 388 Seiten
- Erschienen 2021
- Edition Patrick Frey
- hardcover
- 331 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- Gebunden
- 575 Seiten
- Erschienen 2021
- S. FISCHER
- hardcover
- 194 Seiten
- Erschienen 2026
- Universitätsverlag Wagner



