Fortgesetzte Vertreibung: Vorgänge im tschechischen Grenzgebiet 1945-1953
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Beschreibung
Am 24. Mai 1945 verurteilte ein 'Volksgericht' in Schwarzbach die deutschen Mitbewohner des Ortes zu Tode. Den Erschießungen folgte das Wüten der 'Revolutionsgarden' und die Vertreibung Tausender von Menschen innerhalb weniger Stunden über die Grenze nach Niederösterreich. Deren einziges Verschulden lag im Bekenntnis zur deutschen Nationalität 1938/39, das hieß für sie zu Österreich, doch es handelte sich um vormalige tschechoslowakische Bürger, die meistens nicht einmal Deutsch sprachen. Am Beispiel des Weitra-Gebietes zwischen Budweis-Wittingau-Gmünd, an der Grenze von Niederösterreich und Tschechischer Republik, untersucht der Autor, der einst mit seinen 'Thesen zur Vertreibung der Sudetendeutschen' ein Tabu brach, ein grausames Kapitel in der Geschichte der Vertreibung, die noch in den 1950er-Jahren eine Fortsetzung fand.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2011
- Mitteldeutscher Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2005
- Kerber Verlag
- hardcover
- 472 Seiten
- Erschienen 2023
- Pustet, F
- Hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch



