Verfassungsunmittelbare Sperrklauseln auf Landesebene
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Die Rechtsprechung der Verfassungsgerichte in Deutschland zeichnet sich durch eine fundamentale Skepsis und Rigidität gegenüber wahlrechtlichen Sperrklauseln aus. Sie beruht auf einer historisch angreifbaren richterlichen Maßstabsetzung. Die Studie lotet aus, ob der verfassungsändernde Gesetzgeber insbesondere auch auf Landesebene diese Rechtsprechung gegenstandslos machen könnte. Dabei werden Grundfragen der Maßstäbe der Wahlrechtsgleichheit, der Verfassungsänderung und der Homogenität aufgeworfen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass verfassungsunmittelbare Sperrklauseln nicht gegen die verfassungsrechtlichen Grenzen der Verfassungsänderung verstoßen würden und dass der verfassungsändernde Gesetzgeber auf Bundes- und Landesebene insoweit vergleichbare Spielräume hat. Verfassungsrechtlich wäre z. B. die Einführung einer verfassungsunmittelbaren Sperrklausel für Kommunalwahlen in eine Landesverfassung ebenso möglich wie die Regelung einer Sperrklausel für Europawahlen im GG. von Michael, Lothar
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- paperback
- 112 Seiten
- Erschienen 2010
- Thüringer Verwaltungsschule
- Kartoniert
- 905 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- paperback
- 333 Seiten
- Erschienen 2016
- C.F. Müller
- paperback
- 857 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- perfect
- 277 Seiten
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 852 Seiten
- Erschienen 2023
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 511 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 417 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 846 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller




