Verfassungsunmittelbare Sperrklauseln auf Landesebene
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Beschreibung
Die Rechtsprechung der Verfassungsgerichte in Deutschland zeichnet sich durch eine fundamentale Skepsis und Rigidität gegenüber wahlrechtlichen Sperrklauseln aus. Sie beruht auf einer historisch angreifbaren richterlichen Maßstabsetzung. Die Studie lotet aus, ob der verfassungsändernde Gesetzgeber insbesondere auch auf Landesebene diese Rechtsprechung gegenstandslos machen könnte. Dabei werden Grundfragen der Maßstäbe der Wahlrechtsgleichheit, der Verfassungsänderung und der Homogenität aufgeworfen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass verfassungsunmittelbare Sperrklauseln nicht gegen die verfassungsrechtlichen Grenzen der Verfassungsänderung verstoßen würden und dass der verfassungsändernde Gesetzgeber auf Bundes- und Landesebene insoweit vergleichbare Spielräume hat. Verfassungsrechtlich wäre z. B. die Einführung einer verfassungsunmittelbaren Sperrklausel für Kommunalwahlen in eine Landesverfassung ebenso möglich wie die Regelung einer Sperrklausel für Europawahlen im GG. von Michael, Lothar
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Über den Autor
- Kartoniert
- 362 Seiten
- Erschienen 2020
- Vahlen
- Kartoniert
- 601 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- paperback
- 1156 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Kartoniert
- 489 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Hardcover -
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 876 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Kartoniert
- 890 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- paperback
- 300 Seiten
- Erschienen 2014
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 138 Seiten
- Erschienen 2023
- Niederle, J
- Kartoniert
- 234 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2026
- epubli
- Kartoniert
- 436 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Kartoniert
- 482 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck




