Verfassungsunmittelbare Sperrklauseln auf Landesebene
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Beschreibung
Die Rechtsprechung der Verfassungsgerichte in Deutschland zeichnet sich durch eine fundamentale Skepsis und Rigidität gegenüber wahlrechtlichen Sperrklauseln aus. Sie beruht auf einer historisch angreifbaren richterlichen Maßstabsetzung. Die Studie lotet aus, ob der verfassungsändernde Gesetzgeber insbesondere auch auf Landesebene diese Rechtsprechung gegenstandslos machen könnte. Dabei werden Grundfragen der Maßstäbe der Wahlrechtsgleichheit, der Verfassungsänderung und der Homogenität aufgeworfen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass verfassungsunmittelbare Sperrklauseln nicht gegen die verfassungsrechtlichen Grenzen der Verfassungsänderung verstoßen würden und dass der verfassungsändernde Gesetzgeber auf Bundes- und Landesebene insoweit vergleichbare Spielräume hat. Verfassungsrechtlich wäre z. B. die Einführung einer verfassungsunmittelbaren Sperrklausel für Kommunalwahlen in eine Landesverfassung ebenso möglich wie die Regelung einer Sperrklausel für Europawahlen im GG. von Michael, Lothar
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 1347 Seiten
- Erschienen 2013
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 1413 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 261 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Gebunden
- 427 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 1064 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1304 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- paperback
- 771 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Kartoniert
- 127 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 476 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck




