Veränderung in der Psychoanalyse: Selbstreflexionen des Analytikers in der therapeutischen Beziehung (Bibliothek der Psychoanalyse)
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Beschreibung
Der therapeutische Prozess entsteht als gemeinsame Ko-Produktion zwischen Therapeut*in und Patient*in. Chris Jaenicke zeigt, wie tiefgreifende Veränderungen in der Psychoanalyse und Psychotherapie auch durch das aktive Sich-Involvieren als Therapeut*in möglich werden. Durch anschauliche Fallbeispiele erläutert er, wie unbewusste Mikroveränderungen aufseiten der Therapeut*innen den Verlauf und die Wirkung der Therapie entscheidend mitbestimmen. Er ruft dazu auf, die eigenen therapeutischen Überzeugungen und emotionalen Reaktionen nicht nur zu hinterfragen, sondern fortlaufend deren Effekt auf die Patient*innen zu berücksichtigen. Jaenicke fordert Psychotherapeut*innen dazu auf, sich selbst als Teil des Veränderungsprozesses zu begreifen. Nur durch eine ständige Reflexion der eigenen Subjektivität und eine Offenheit gegenüber den eigenen Gefühlen können bleibende Veränderungen für alle Beteiligten erreicht werden. Es wird deutlich, wie Heilung und Scheitern im analytischen Prozess gemeinsam gestaltet werden.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 180 Seiten
- Erschienen 2010
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 393 Seiten
- Erschienen 2021
- Beltz
- Klappenbroschur
- 629 Seiten
- Erschienen 2018
- Schattauer
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 385 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2011
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2013
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 245 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta




