Veränderung in der Psychoanalyse: Selbstreflexionen des Analytikers in der therapeutischen Beziehung
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Beschreibung
Was führt zu Veränderungen in einer Therapie? Es ist die therapeutische Begegnung: Die spezifische Wechselwirkung der subjektiven Welten im analytischen Prozess verändert Patient und Therapeuten. Der Autor schildert in anschaulichen Fallbeispielen, wie es dabei zu stillschweigenden Mikroveränderungen beim Analytiker kommt. Er ruft ihn auf, seine fundamentalen Überzeugungen permanent zu hinterfragen. Nur dann können Therapien bleibende Wirkungen zeigen. Um zu verändern, müssen wir uns selbst verändern lassen. In diesem Sinne ist nicht nur die Therapie, sondern auch Heilung und Scheitern des analytischen Prozesses ko-konstruiert. Zielgruppe: - PsychoanalytikerInnen - tiefenpsychologisch arbeitende Therapeuten - Gestaltpsychotherapeuten
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Über den Autor
Chris Jaenicke, Dipl. Psych., ist Psychoanalytiker, Lehranalytiker, Supervisor und Dozent in der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie, Berlin e.V. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift »Selbstpsychologie - Europäische Zeitschrift für Psychoanalytische Therapie und Forschung.« Forschungsschwerpunkte und Publikationen zur Intersubjektivitätstheorie und Selbstpsychologie.
- Kartoniert
- 393 Seiten
- Erschienen 2021
- Beltz
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2011
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 245 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 128 Seiten
- Erschienen 2021
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2013
- W. Kohlhammer GmbH
- Klappenbroschur
- 304 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 359 Seiten
- Erschienen 2000
- Brandes & Apsel




